4. EMINT Herbsttagung: Startups, Verbundprojekt und Co.

VDMA EMINT

Am 11. September fand wieder das traditionelle Netzwerkevent, die Herbsttagung des EMINT Fachverbandes statt. Dieses Mal war der Gastgeber das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM). Wie immer stand der Austausch zwischen der Wirtschaft und der Wissenschaft im Fokus. Begleitet wurde die Veranstaltung vom 3. Startup-Event des Fachverbandes EMINT.

Nun schon zum vierten Mal trafen sich die Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes EMINT und eingeladene Gäste zur EMINT-Herbsttagung. Als Gastgeber der Veranstaltung fungierte das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin.

Die Tagung
Neben der Vorstellung der Forschungsfabrik Mikroelektronik, bei der das IZM eines der elf Gründungsinstitute ist, erfuhren die rund 50 Teilnehmer in drei parallelen Sessions einiges über derzeitige Forschungsthemen und Trends aus den Bereichen der Elektronikproduktion, Mikrotechniken und der Photovoltaik. Darüber hinaus bot sich den Teilnehmern ein Einblick in die erstaunliche Welt der Medizin und wie die Nanotechnologie und die Elektronik diese zukünftig entscheidend prägen wird. Insgesamt bot sich den Teilnehmern neben den 15 Vorträgen genügend Gelegenheiten zu Netzwerken untereinander und den anwesenden Startups.

3. Startup-Event
Denn im Vorfeld der Herbsttagung fand das 3. Startup-Event des Fachverbandes EMINT statt. Vier innovative Startups hatten die Möglichkeit sich in der StartAFactory des Fraunhofer IZM den Teilnehmern in kurzen Pitches zur präsentieren und in der anschließenden Tabletop-Session ausführlicher ins Gespräch zu kommen. Aditive Manufacturing, kabellose Technologien für die Kommunikation für zeitkritische Industrietechnologien oder KI-basierte Geschäftsmodelle – den Teilnehmern bot sich ein interessanter Mix aus jungen und bereits etablierten Startups mit innovativen Lösungsansätzen für aktuelle und zukünftige Themen.

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM unterstützt Firmen weltweit dabei, robuste und zuverlässige Elektronik bis zum Extrem zu entwickeln, aufzubauen und in ihre spezielle Anwendung zu integrieren. Das Institut entwickelt dafür angepasste Systemintegrationstechnologien auf Wafer-, Chip- und Boardebene. Forschung am Fraunhofer IZM bedeutet, Elektronik zuverlässiger zu gestalten und sichere Aussagen zu ihrer Haltbarkeit zu machen.