Korrektur der BMWi-Energieforschungsmittel verabschiedet

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Der zweite Nachtragshaushalt wurde verabschiedet. Damit wurde auch die Korrektur der BMWi-Energieforschungsmittel für neue Projekte abschließend umgesetzt.

Der Energieforschung drohten zu Jahresbeginn durch die Entscheidungen bei der Verpflichtungsermächtigung starke Kürzungen für die Bewilligung von neuen Projekten. Dies rief Kritik bei Forschungsinstituten, Verbänden und Verbünden hervor, die sich für die Rücknahme einsetzten.

Anfang Juli verabschiedeten Bundestag und Bundesrat einen zweiten Nachtragshaushalt, der eine Aufstockung der Mittel für die kommenden Jahre um 167 Millionen Euro vorsieht. Damit wurde auch die Korrektur der BMWI - Energieforschungsmittel für neue Projekt abschließend umgesetzt.

Die Mittel für die Energieforschung wurden um 167 Millionen Euro für die kommenden Jahre aufgestockt. Für 2021 sind nun wieder Zuschüsse von knapp 57 Millionen Euro vorgesehen, für 2022 fast 91,5 Millionen Euro und 2023 mehr als 152 Millionen Euro.

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